Willkommen bei uns

Unsere Trainingszeiten

Mittwoch

18:00 Uhr – Rettungshundesport

Donnerstag

18:00 Uhr – Agility
18:00 Uhr – Unterordnung
19:30 Uhr – Schutzdienst

Freitag

18:00 Uhr – Rettungshundesport

Samstag

14.00 Uhr – Unterordnung
14:00 Uhr – Agility
17:00 Uhr – Schutzdienst

Prüfungsvorbereitungen haben zeitlichen Vorrang zum allgemeinen Trainingsbetrieb. Gerne im Vorfeld erfragen.

Der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V.

Wir sind nich allein!
In 13% der deutschen Haushalte leben ca.

5.4 Millionen Hunde

Unser Dachverband, der SV, bietet flächendeckend die Möglichkeit zur artgerechten Erziehung und Sozialisierung unserer Vierbeiner

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Jahre bestehend

Unsere Sparten

Unterordnung

Ziel der Unterordnung ist die freudige Arbeit des Hundes mit seinem Hundeführer. Die Unterordnung ist unerlässliche Voraussetzung, um andere Hundesportarten wie Agility, Schutzhunde– oder Rettungshundesport ausüben zu können. Sie erfordert viel Fleiß, Geduld, Plan, Fairness und Motivation.

Das gemeinsame Training soll beiden Spaß machen und die Bindung zwischen Hund und Hundeführer festigen.

Ziel muss in unseren Augen immer sein, dass das Mensch – Hund -Team freudig und harmonisch miteinander arbeitet und das das gegenseitige Vertrauen stetig wächst.

Mithilfe der Unterordnung beim Hund wird der Hundesport erst möglich. Die erlernten Befehle in der Unterordnung (Sitz, Platz, Fuß usw.) ebnen den weiteren Weg im Hundesport. Beispielsweise muss der Hund im Agility, Schutzdienst– und im Rettungshundesport zuverlässig ohne Leine arbeiten können. Das geht nur, wenn der Hund im freudigen Gehorsam steht.

Das freudigen Arbeiten ist das A und O im Hundesport – nur wenn ein Hund freudig arbeitet, macht er das auch zuverlässig.

Das erste Ziel im Hundesport ist folglich das Ablegen der Begleithundeprüfung, die aus zwei Teilen besteht, dem Unterordnungsteil und dem Straßenteil. Das Mindestalter für das Ablegen einer Begleithundeprüfung beträgt 15 Monate. Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben.

Jaqueline Kattner

Agility

Agility, was ist das eigentlich?

Agility (englisch für Wendigkeit, Flinkheit, Agilität) ist eine Hundesportart, bei der der Hund einen aus mehreren Hindernissen bestehenden Parcours in einer festgelegten Reihenfolge und innerhalb einer gegebenen Zeit überwinden muss. Der Hundeführer zeigt ihm dabei mit Körpersprache und Hörzeichen den Weg, darf aber weder Hindernisse noch Hund anfassen.

Wer eignet sich zum Agility?

Prinzipiell eignen sich alle Hunde deren Alter, Gesundheit und Konstitution es zu lassen. Ganz klar ist, ein Hund der Probleme mit seinen Knochen hat, zu schwer oder zu alt ist sollte diesen Sport nicht ausüben. In dieser Sportart wird viel gesprungen und da ist „Knochengesundheit“ und passende Konstitution einfach unerlässlich . Die Gesundheit des Hundes hat immer oberste Priorität.

An den Hundeführer sind die körperlichen Anforderungen weniger hoch. Zwar ist hier prinzipiell klar zu stellen, dass Agility ein Laufsport ist, aber körperliche Defizite können durchaus durch Ausbau der Distanzarbeit ausgeglichen werden.

Es sind die Führungsqualitäten des Hundeführers und die Bindung zwischen Hundeführer und Hund, die zu 99 % entscheidend sind für den fehlerfreien Lauf . Die Führung ist im Regelfall für den Hundeführer das Schwerste am Training. Hunde haben ein sehr weites Sichtfeld von ca. 240 Grad – somit bekommen sie im Regelfall jede Bewegung in ihrem Umfeld mit . Sie reagieren auf jede Bewegung des Hundeführer- wenn sie noch so klein ist und somit kann es schnell passieren, dass der Hund das falsche Hindernis nimmt, weil der Hundeführer mit seiner Körpersprache etwas anderes „sagt“ als mit der Stimme.

Aber dafür trainiert man und es macht einfach sehr sehr viel Spaß.

Tanja Zimmermann

Rettungshundesport

Ziel der Rettungshundeausbildung im SV ist die Qualifizierung unserer Hunde im sportlichen RH-Bereich als auch für den Einsatz in Hilfsorganisationen. Die Teams werden nach der PO der IRO ( Internationale Rettungshundeorganisation) ausgebildet.

In der Ausbildung lernen die Hunde unter Einsatz ihres hervorragenden Geruchssinnes, Personen unter verschiedensten Umweltbedingungen zu finden und dem Hundeführer diesen Fund eindeutig anzuzeigen. Die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade in den Prüfungsstufen ergeben sich durch die Größe der Suchgebiete, der Anzahl der Personen und der jeweils zur Verfügung stehenden Zeit. Im Bereich Unterordnung / Gewandtheit werden Gehorsam und Geschicklichkeit an unterschiedlichen Hindernissen/ Geräten gefordert.

Voraussetzungen :

1. ein gut veranlagter Hund

2. eine harmonische Teamarbeit zwischen Hund und Hundeführer

3. absolute Teamfähigkeit des Hundeführers innerhalb der Gruppe

Wir in unserer OG trainieren unsere Hunde in der Flächensuche und im Mantrailing. Gelegentlich trainieren wir aber auch die Trümmer- und/oder Gebäudesuche, sofern wir welche nutzen können. Ansonsten wechselt unser Training von Gerätearbeit auf dem Hundeplatz zur Flächensuche in verschiedenen Geländen.

Anja Hamester

Schutzdienst

Schutzdienst (IGP) ist eine Hundesportart. Also nicht zu verwechseln mit der Ausbildung von Hunden im Bereich Diensthunde (Schutzhund). Bei der Schutzdienstausbildung wird lediglich der Beutetrieb des Hundes angesprochen und seine bereits erlernte Unterordnung auch und gerade in Triebsituationen überprüft.

Die Begrifflichkeit ist irreführend, denn es geht nicht um den Schutz vom Hundeführer, sondern der Schutzdienst ist ein „Beutespiel“!

Die Beute für den Hund ist hier der Beißarm.

Das Ziel aller Aktionen des Hundes ist der Beißarm des Helfers und nicht der Helfer selbst. Sobald der Hund seine Beute (den Beißarm) bekommen hat oder der Helfer den Arm auszieht ist er von jetzt auf gleich für den Hund absolut uninteressant – und so soll es auch sein. Der Hund wird entgegen der noch relativ weit verbreiteten Meinung gerade nicht zum Beißen erzogen.

Eine komplette Prüfung im IGP Bereich besteht aus drei Abteilungen – der Fährte , der Unterordnung und dem Schutzdienst. Daher ist eine IGP Prüfung auch eine Vielseitigkeitsprüfung und die Kombination aus allem macht gerade diesen Zweig für Hundesportler so interessant.

Kann das mein Chihuahua auch?

Die Ausbildung, sowie die anschließenden Prüfungen, können prinzipiell Hunde aller Rassen und Mischlinge absolvieren. Aber nicht jeder Hund und auch nicht jeder Hundeführer ist für den Schutzdienst geeignet. Da verhält es sich wie bei allen Hundesportarten – jedes Hund-Mensch-Team muss für sich die Hundesportart finden, die für sie passt und beiden Spass bringt.

Generelle Voraussetzung ist lediglich, dass das Team körperlich und psychisch in der Lage ist, die Anforderungen zu erfüllen.

Harald Huge

Unser Vorstand

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Tanja Zimmermann

1. Vorsitzende
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Anja Hamester

2. Vorsitzende
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Quentin Zastrow

Kassenwart
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Harald Huge

Ausbildungswart
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tba

Jugendwart
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Niele Richter

1. Beisitzerin
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Helen Weber

Schriftwartin

Unsere Partner